Sonntag, 4. Mai 2014

Filmepfehlung von Cherry

Hey ihr Lieben! 
Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes, erholsames Wochende!
Es ist Sonntagabend und vielleicht habt ihr ja noch fix Lust einen Film zu schauen? Dann empfehle ich euch Oshin! Ich bin grad durch mit dem Film und bin total begeistert! Da ich weiß, das unter unseren Auserwählten auch viele Japan-Fans sind, dachte ich, ich schreibe euch eine kleine Review.





Oshin ist ein Film aus dem Jahr 2013 (verwechselt es nicht mit dem Drama von 1983, das habe ich nicht gesehen und kann daher gar nichts dazu sagen) in dem es um das kleine Mädchen Oshin geht, die im Jahr 1907, sie ist zu diesem Zeitpunkt 7 Jahre alt, von ihrer Familie als live-in Diener abgegeben wird, da sie sie nicht mehr ernähren können. Alles weitere, was sie erlebt und durchmacht, möchte ich hier nicht niederschreiben, denn ich finde es ist am schönsten, wenn man alles auf sich zukommen lassen kann.
Wer sich dennoch ein winziges bisschen von der Geschichte vorweg nehmen lassen möchte, kann ja mal in den Trailer (leider in schlechter Quali) reinschauen:







Oshin ist ein wunderbarer Charakter. So ein mutiges Mädchen das trotz aller Umstände ungebrochen bleibt, unheimlich tough und klug ist und Freude am Leben hat. Kokone Hamada spielt die Rolle so unglaublich gut, dass man manchmal vergisst, dass sie eine Kinderschauspielerin ist! Wahnsinn die Kleine.
So wie ich das verstanden habe ist der Film übrigens autobiographisch! Da werde ich gleich mal noch ein bisschen recherchieren. 

Wer sich generell für Japan interessiert wird allein schon große Freude an den Kostümen, den Bauten und den Landschaften haben. Im Japan der Meiji Periode gibt es wunderbare Kimono und Häuser zu bestaunen, egal ob es jetzt das Haus einer reichen Familie ist, oder das einer am Existenzminimum lebenden. Die Aufnahmen sind einfach superschön anzusehen. Ich bin ganz schrecklich verliebt.

Liebste sonntägliche Grüße,


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